manchmal
...ist man einfach zu weit weg, um Trost spenden zu können. Hoffnung geben zu können. Und zeigen zu können, dass man da ist. Dieses Gefühl macht einen verdammt hilflos.
Mein Mentor, seit einem Jahr in Pension, nach 45 Jahren Arbeit, liegt mit einer Darmkrebsdiagnose im Krankenhaus. Sein Sohn, selbst Arzt, hat ihn zu sich ins Klinikum nach München geholt. D.h. selbst wenn ich in D wäre, könnte ich ihn nichtmal eben besuchen....
das ganze erscheint mir wie ein Deja vú. Vor einiger Zeit verlor ich auf diese Weise einen guten Kollegen und Ausbilder.
Ich wünsche Andreas alles alles erdenklich Gute, viel Kraft und Hoffnung für die Therapie.
Wir werden uns wiedersehen. Versprochen.
Mein Mentor, seit einem Jahr in Pension, nach 45 Jahren Arbeit, liegt mit einer Darmkrebsdiagnose im Krankenhaus. Sein Sohn, selbst Arzt, hat ihn zu sich ins Klinikum nach München geholt. D.h. selbst wenn ich in D wäre, könnte ich ihn nichtmal eben besuchen....
das ganze erscheint mir wie ein Deja vú. Vor einiger Zeit verlor ich auf diese Weise einen guten Kollegen und Ausbilder.
Ich wünsche Andreas alles alles erdenklich Gute, viel Kraft und Hoffnung für die Therapie.
Wir werden uns wiedersehen. Versprochen.
tommy1208 - 11. Feb, 20:47






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