Cut.
In der letzten Zeit habe ich nicht wirklich viel Positives erlebt.
Was ich vorn herum aufbaue, Vertrauen schaffe, stoße ich hinten herum wieder kaputt. Natürlich nicht mit Absicht und ich auch stets ehrlich gewesen bin - ich werde so nicht weitermachen, kann das nicht tun.
Meine Wirkung auf andere Menschen ist eine Sache, meine Bereitschaft sich auf jemanden einzulassen nochmal eine ganz andere.
Meine Unfähigkeit, das Herz auftauen zu lassen oder am besten gleich ein neues wachsen zu lassen, tut nicht nur mir nicht gut.
Ich kann und will nicht noch mehr Schaden anrichten, der mir hinterher auch noch so unendlich leid und weh tut, weil ich die Wahrheiten und Chancen viel zu spät erkenne.
Hinzu kommt die eigene Verletzbarkeit, auch körperlich.
Es gibt auch hier mal wieder Nachrichten, die man nicht braucht...
Ich werde mich verändern, werfe das Handtuch.
Sollte ich das nun folgende überstehen, werde ich möglicherweise auch in meinen Beruf kürzer treten müssen.
Sollte ich dennoch so weiterarbeiten, wird das definitiv nicht in diesem Land sein. Diese Entscheidung muss ich jedoch zunächst hinten anstellen...
Darum ist hier nun schluss.
Das bloggen an sich wird außerdem schwieriger, wenn man über Menschen schreiben möchte, die hiervon wissen und gegebenenfalls auch mitlesen. Und wer weiß das schon. Ich möchte einfach niemanden mehr verletzen. Meine Art, Dinge anzufassen, immer das sachliche in allem zu sehen, der Kopfmensch zu sein, und der Pragmatismus sind nur nach Außen hin so.
Ich danke euch allen für die Freundschaften, das Vertrauen, die Liebe - die nicht ausgesprochen werden wollte, für die Wünsche und das da-sein.
Es gibt auch jemanden, dem ich besonders dankbar bin. Die Begleitung durch die letzte Chemo war wie eine Hand im Dunkel, warm und gütig.
Ich danke Dir von Herzen und denke oft an Dich. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass es Dir gut geht. Wenn ich schon nicht in der Lage war zu verstehen, was mir (und Dir) eigentlich gut getan hätte.
Was ich vorn herum aufbaue, Vertrauen schaffe, stoße ich hinten herum wieder kaputt. Natürlich nicht mit Absicht und ich auch stets ehrlich gewesen bin - ich werde so nicht weitermachen, kann das nicht tun.
Meine Wirkung auf andere Menschen ist eine Sache, meine Bereitschaft sich auf jemanden einzulassen nochmal eine ganz andere.
Meine Unfähigkeit, das Herz auftauen zu lassen oder am besten gleich ein neues wachsen zu lassen, tut nicht nur mir nicht gut.
Ich kann und will nicht noch mehr Schaden anrichten, der mir hinterher auch noch so unendlich leid und weh tut, weil ich die Wahrheiten und Chancen viel zu spät erkenne.
Hinzu kommt die eigene Verletzbarkeit, auch körperlich.
Es gibt auch hier mal wieder Nachrichten, die man nicht braucht...
Ich werde mich verändern, werfe das Handtuch.
Sollte ich das nun folgende überstehen, werde ich möglicherweise auch in meinen Beruf kürzer treten müssen.
Sollte ich dennoch so weiterarbeiten, wird das definitiv nicht in diesem Land sein. Diese Entscheidung muss ich jedoch zunächst hinten anstellen...
Darum ist hier nun schluss.
Das bloggen an sich wird außerdem schwieriger, wenn man über Menschen schreiben möchte, die hiervon wissen und gegebenenfalls auch mitlesen. Und wer weiß das schon. Ich möchte einfach niemanden mehr verletzen. Meine Art, Dinge anzufassen, immer das sachliche in allem zu sehen, der Kopfmensch zu sein, und der Pragmatismus sind nur nach Außen hin so.
Ich danke euch allen für die Freundschaften, das Vertrauen, die Liebe - die nicht ausgesprochen werden wollte, für die Wünsche und das da-sein.
Es gibt auch jemanden, dem ich besonders dankbar bin. Die Begleitung durch die letzte Chemo war wie eine Hand im Dunkel, warm und gütig.
Ich danke Dir von Herzen und denke oft an Dich. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass es Dir gut geht. Wenn ich schon nicht in der Lage war zu verstehen, was mir (und Dir) eigentlich gut getan hätte.
chillingmind - 9. Dez, 14:23




